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Prima Klima: Passende Klimageräte sorgen für kühle Köpfe  

Der Sommer kommt bestimmt und mit ihm die brütende Hitze. Wenn das Thermometer erst einmal über 30° Celsius steigt und die Wohnung auch während der Nachtstunden nicht mehr spürbar abkühlt, werden Klimageräte wieder zum Top-Seller. Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Kauf und beim Handling achten sollten.  


Mobiles Klimagerät steht im Schlafzimmer
Quelle: DeLonghi

Auf der Sonnenseite des Lebens mag es ja recht nett sein, die Tropennächte bringen aber selbst die coolsten Typen ganz schnell ins Schwitzen. Kreislaufprobleme, fehlende Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und ein nicht gerade sehr erholsamer Schlaf sind die bekanntesten Schattenseiten brütender Hitze. Schnelle Abhilfe – oder besser gesagt eine angenehme Raumtemperatur – versprechen Klimageräte. Damit diese nicht zum unersättlichen Stromfresser werden, sollte man allerdings ein paar Punkte beachten – sowohl beim Kauf, wie auch später bei der Bedienung.  


Ein ganz wichtiger Tipp gleich vorweg: Auch wenn Sie sich für ein Klimagerät entscheiden, halten Sie die Differenz zwischen Raum- und Außentemperatur (auch aus gesundheitlichen Gründen) möglichst gering. Mehr als 7 °C sollten es auf keinen Fall sein.  


Mobile Geräte sind beliebt  

Mobile Klimageräte sind nach wie vor die erste Wahl der Konsumenten, wenn es darum geht, eine kühle Prise in den Wohnbereich zu bringen. Verwunderlich ist das nicht, können die mobilen Geräte doch mit ein paar sehr praktischen Vorzügen aufwarten. Beispielsweise sind diese Geräte nicht an einen bestimmten Einsatzort gebunden: Sie können am Nachmittag das Wohnzimmer und am Abend das Schlafzimmer kühlen. Für viele ist diese Lösung auch deswegen ideal, weil sich der Klimatisierungsbedarf in unseren Breiten nur auf wenige Tage bzw. Wochen beschränkt und die mobilen Varianten in der Anschaffung weitaus billiger und zudem unproblematischer zum Installieren sind als fix verbaute Klimageräte.  


In jedem Fall sollte man vor dem Kauf einen prüfenden Blick auf das Energieeffizienzlabel und die technischen Daten des Wunschgerätes werfen. Hier gilt es nämlich die Kühlleistung des Modells (die gemeinhin in Watt angegeben wird) und die Größe des zu kühlenden Raumes ins richtige Verhältnis zu bringen. Einfacher wird das dadurch, weil die Hersteller die maximal empfohlene Raumgröße (meist in m²) in der Gerätebeschreibung angeben. Dort ist übrigens auch die so genannte Leistungszahl zu finden, die mit EER (Energy Efficiency Ratio) abgekürzt wird. Sie definiert das Verhältnis der erbrachten Kälteleistung zur eingesetzten elektrischen Leistung. Will heißen: Je höher die Leistungszahl, desto besser ist auch die Energieeffizienzklasse (EEK). Von Geräten mit EEK A sollten Sie übrigens die Finger lassen. Klasse A-Geräte verbrauchen rund 500 kWh pro Jahr, ein A++-Gerät begnügt sich mit etwa 350 kWh. Solche Geräte finden Sie natürlich auch in unserer topprodukte-Liste für mobile Klimageräte.       


Sogwirkung sorgt für Mehrverbrauch  

Kleiner Tipp: Geräte mit so genanntem Wasser-Luft-Kühlsystem erreichen deutlich bessere Leistungswerte als Luft-Luft-Kühlsystem. Darüber hinaus benötigen sie auch weniger Strom und arbeiten leiser. „Aber egal, ob nun Luft-Luft oder Wasser-Luft, mit einem Problem haben beide zu kämpfen: Die heiße Luft wird durch einen Abluftschlauch nach draußen geblasen, weswegen dieser Schlauch, beispielsweise durch ein gekipptes Fenster, ins Freie geführt werden muss. Das Klimagerät erzeugt im Betrieb aber eine Sogwirkung, wodurch warme Außenluft in den Raum zurückströmen kann“, erklärt Karin Hauer. Aus diesem Grund wird auch empfohlen, Dichtmaterial (Plastikfolie usw.) am Fenster anzubringen.  


Gegen die Sogwirkung hilft das freilich nichts, diese bleibt bestehen. Nur das jetzt die warme Luft aus anderen Räumen nachströmt. Die einzige Möglichkeit dieser Sogwirkung zu entgehen ist die Nutzung eines so genannten Split-Geräts, einem fix verbauten Kühlgerät.  


Fest installiert ist am sparsamsten  

Am energieeffizientesten ist die Nutzung einer fix installierten Anlage. Aufgrund ihres Aufbaus mit einer Außen- sowie einer Inneneinheit bietet sie die beste Kühlwirkung bei relativ geringem Energiebedarf. Das große Problem dabei: Die Anlagen sind ziemlich kostspielig in der Anschaffung und noch aufwändiger bei der Installation. Nicht nur, dass für zwei Schläuche ein Mauerdurchbruch erforderlich ist, müssen solche Geräte bei Miet- und Eigentumswohnungen natürlich auch genehmigt werden – eben, weil ein Gerät auf der Fassade installiert werden muss. Einen Überblick über die sparsamsten und effizientesten Modelle dieser Bauart finden Sie ebenfalls in unserer topprodukte-Liste.    


Tipp: So sorgen Sie auch ohne Klimaanlage für eine kühle Wohnung        

  • Verdunkeln Sie Ihre Wohnung und schließen Sie die Jalousien, damit es zu keiner direkten Sonneneinstrahlung kommt.

  • Lüften Sie nur nachts oder noch besser in den Morgenstunden.

  • Vermeiden Sie (wenn möglich) unnötige Wärmequellen (Kochen, Elektrogeräte usw.).

  • Isolieren Sie Ihre Fenster.  

Tipp: So bauen Sie sich mit einem Ventilator Ihr eigenes Klimagerät  

Stellen Sie einen Ventilator auf den Boden und einen Eimer mit Eiswürfeln direkt davor. Wenn der Ventilator die Luft über das Eis bläst, sorgt das für eine angenehme Erfrischung. Ist’s in der Wohnung heiß aber draußen etwas kühler (nachts, morgens oder nach einem Regenguss), hilft es, den Ventilator so ans Fenster zu stellen, dass er die Luft nach draußen bläst. So kühlt der Raum schneller ab.

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Quelle: shutterstock.com/Africa Studio

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