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Mobil telefonieren ohne Gesundheitsrisiko


Mobiltelefone sind im Zeitalter der Smartphones allgegenwärtig. Angesichts unzähliger verfügbarer Apps und Sonderfunktionen sind Smartphones für viele Konsumenten heute unverzichtbare permanente Begleiter.



Quelle: shutterstock.com/wavebreakmedia

Energieverbrauch

 

Der Energieverbrauch von Handys ist aufgrund der energieorientierten Optimierung der Geräte relativ gering und bietet eher bescheidenes Potenzial für Einsparungen. Dennoch ist es sinnvoll, Hintergrundfunktionen, die man gegebenenfalls nicht benötigt und die mitunter erheblich am Akku zehren (z.B. GPS), abzuschalten.  

 

Vieltelefonierer sollten vor allem auch darauf achten, dass ihr Handy strahlungsarm ist. 

 

Die WHO schreibt einen maximalen Strahlungswert von 2W pro kg Körpergewicht vor (SAR-Wert). Dieser Maximalwert wird von den meisten Mobiltelefonen heute deutlich unterschritten. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass besonders bei häufigem und langem Telefonieren auf entsprechend niedrige Strahlungswerte geachtet werden sollte. Langzeiteffekte von Strahlungsexposition über mehrere Jahrzehnte hinweg sind noch kaum erforscht.

 

Es ist daher sinnvoll, die Belastung so gering wie möglich zu halten.  Strahlungsarme Mobiltelefone weisen SAR-Werte von weniger als 0,4W/kg auf und entsprechen der Belastungsklasse A nach NOVA-Klassifizierung (NOVA Institut, Schweiz) bzw. der Klasse topprodukt-Gold. Empfehlenswert sind Geräte mit einer Strahlungsemission gemäß Klasse A bzw. maximal Klasse B bzw. maximal 0,6 W/kg.  Einen Überblick zu strahlungsarmen Mobiltelefonen finden Sie auf unseren Produktlisten.

 

Für die Vermeidung unnötiger Strahlungsbelastung sollten auch einige Tipps zur Gerätenutzung berücksichtigt werden:

  • Nutzen Sie zuhause das Festnetztelefon, wenn Sie die Wahl zwischen Festnetz und Handy haben.
  • Verwenden Sie Head-Sets. Die Intensität der Felder nimmt mit der Entfernung von der Antenne stark ab. Durch die Verwendung von Head-Sets ist die
  • Telefonieren Sie möglichst nicht bei schlechtem Empfang. Je schlechter die Verbindung zur nächsten Basisstation ist, desto höher muss die Leistung sein, mit der das Handy sendet – und damit die Intensität des hochfrequenten Feldes. Ungünstig ist beispielsweise auch Telefonieren im Auto ohne Außenantenne. Die Autokarosserie verschlechtert die Verbindung und das Handy sendet deshalb mit einer höheren Leistung.
  • Nutzen Sie die SMS-Möglichkeiten, da Sie dann das Handy nicht am Kopf halten.

 

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Quelle: shutterstock.com/Africa Studio



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