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Familienleben mit Kindern – immer unter Strom?

Nicht nur die Eltern sind gefordert, sondern auch viele Geräte im Haushaltsalltag.  

Familien vor allem mit mehreren Kindern können ein Lied davon singen: Die Wäscheberge türmen sich, die Waschmaschine und vielleicht auch der Wäschetrockner sind fast im Dauereinsatz. Es wird fleißig aufgekocht, damit die lieben Kleinen auch gute und gesunde Mahlzeiten bekommen. Geschirrspüler aber auch Fernseher und Co sind auch nicht mehr wegzudenken. Da verwundert es natürlich nicht, dass sich beim Stromzähler Kilowattstunde um Kilowattstunde im Eilschritt aufsummieren.  


Auf dem Bild ist ein Mädchen zu sehen, dass mit Obst in der Hand lachend vor einem Kühlschrank steht.
Quelle: shutterstock.com/Tatyana Vyc

Hohe Stromkosten – was kann die gesamte Familie dagegen tun

Im Durchschnitt liegt der Stromverbrauch von Haushalten in Österreich mit 4 Personen bei etwa 5.631 kWh [1] und belastet mit ca. € 1.126 das Haushaltsbudget. Im Vergleich liegt der Stromverbrauch von 2-Personenhaushalten nur bei ca. 4.091 kWh [1] im Jahr. Ein sparsamer Umgang mit der wertvollen Ressource Strom ist daher wichtig: Zum einen macht sich jede Einsparung am Konto bemerkbar und zum anderen möchten wir unseren Kindern im Hinblick auf Klimaschutz und Energiewende ein gutes Vorbild sein. Viele Mütter und Väter fragen sich daher, wie der Stromverbrauch wirkungsvoll gesenkt werden kann und die Sprösslinge gleich eingebunden werden können.  


Auch die Kleinen sind schon dabei

Auch die Kleineren können da schon mit von der Partie sein: Wir brauchen Licht beim Spielen, Buch anschauen und Malen. Aber wenn wir fertig sind, packen wir die Spiele ein und die Malsachen weg und schalten das Licht aus, wenn wir aus dem Zimmer gehen. Sobald die Kinder im Schulalter sind, können wir sie schon zu richtigen Verbündeten beim Stromsparen machen. Zum Beispiel können alle Geräte im Kinderzimmer wie Radio, Leselampe und gegebenenfalls auch der Computer oder die Spielkonsole mit einer schaltbaren Steckerleiste versorgt werden. Wenn das Kind schlafen geht oder auch bevor es in die Schule geht, wird mit einem Klick beim Schalter der gesamte unnötige Stromverbrauch der Geräte im Kinderzimmer unterbunden.  


Der Strom kommt aus der Steckdose und die duftende Wäsche wie von selbst in den Kleiderschrank?

Auch wenn das Wäschewaschen natürlich nicht zu den kindlichen Pflichten zählt, ist hier die Mithilfe wichtig. Der einmal getragene Sweater muss nicht wirklich gleich zur Schmutzwäsche. Wenn er nicht zerknüllt auf dem Boden, sondern zusammengelegt im Kasten landet, kann er wieder angezogen werden. Nebst der Ordnung im Kinderzimmer profitiert auch die Geldbörse, wenn getragene, aber an sich saubere Kleidung nicht gleich wieder im Wäschekorb landet. Stichwort Waschmaschine – großes Potential liegt auch in der Verwendung des Eco-Programms. Dieses dauert zwar deutlich länger als beispielsweise ein Automatikprogram, ist aber bei gleich guter Waschwirkung viel effizienter. Dank moderner leistungsfähiger Waschmittel ist auch schon das 30°C Programm die beste Wahl. Ähnliches gilt auch bei Spülmaschinen – die am sparsamsten mit einem Programm für leicht verschmutztes Geschirr oder dem Ecoprogramm – und voll beladen – betrieben werden.  


Energie-detektivisch – Die Herausforderung für Teenager

Mit den größeren Kindern können sich Eltern auf die Jagd nach den Stromfressern im Haushalt machen. Mit einem Energiekostenmessgerät – entweder bei einem Elektronikmarkt günstig erstanden oder beim Stromanbieter bzw. einer Energieberatungsstelle ausgeliehen – lässt sich die Stromaufnahme vieler Geräte messen. Überraschende Ergebnisse sind garantiert - einfach mal bei Fernseher, die Spielkonsole, Computer oder der Musikanlage nachschauen.  


Noch zuletzt ein Tipp speziell für all jene Haushalte, bei denen Warmwasser elektrisch aufgeheizt wird: Für Langduscher kann hier ein Sparduschkopf oder ein Durchflussbegrenzer erhebliche Einsparungen bringen.  


Mit den angeführten Tipps können durch energiebewusste Nutzung durchaus 10 % oder mehr an Energie eingespart werden. Mit besonders effizienten Geräten ist noch mehr drin. Entsprechend energiesparende Produkte finden Sie auf topprodukte.at, einem Service von klimaaktiv.


[1] Quelle: Statistik Austria - Strom und Gastagebuch 2012


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Quelle: shutterstock.com/Africa Studio

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