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Energiebewusst durch die Weihnachtszeit

Zuhause wird alles weihnachtlich geschmückt, Kekse werden gebacken und die Briefe ans Christkind werden geschrieben. Um bei allen Traditionen und der weihnachtlichen Vorfreude das Thema Energiesparen nicht zu vergessen, haben wir ein paar Tipps für Sie zusammengefasst.


Quelle: shutterstock.com/ Claudia Paulussen

Moderne effiziente Unterhaltungselektronik unter dem Weihnachtsbaum

Smartphones, TV-Geräte, Computer und Spielkonsolen stehen jedes Jahr auf den Weihnachts-Wunschlisten ganz weit oben. Wenn der Fernseher unter dem Weihnachtsbaum nicht nur smart sondern auch umweltfreundlich sein soll, gilt es auf den Energieverbrauch zu achten. Produktmodelle verschiedener Hersteller zeigen, dass man auch auf dem höchsten Effizienzniveau keine Kompromisse hinsichtlich Funktionalität eingehen muss. Als Kaufkriterium für den energiebewusste „Christkind“ sollte heute daher mindestens Klasse A+ gelten. Konsumenten, die höchste Effizienz wünschen, können zu einem A++ Gerät greifen und damit den Stromverbrauch gegenüber einem A-Klassegerät nochmals um 50% reduzieren.

Topeffiziente Modelle finden Sie in unseren topprodukte.at Produktlisten


Wer für die Weihnachtstage mit einer neuen Spielkonsole liebäugelt, sollte vor allem daran denken, unnötigen Stromverbrauch im Standbybetrieb zu vermeiden und sein Gerät komplett abschalten. Der aktive Standby-Modus benötigt je nach Produkt bis zu 15Watt. Kaum eine Produktgruppe ist so „schnelllebig“ wie Smartphones. Jahr für Jahr drängen neue Produktgenerationen auf den Markt und versprechen vielfältige zusätzliche Features.


topprodukte.at informiert Sie nicht nur über die Akkulaufzeit und Ladekapazität, sondern auch über die Strahlung, die von den verschiedenen Handymodellen abgegeben wird (SAR-Wert). „Vieltelefonierer“ verwenden am besten Headsets, um ständige Strahlungsexposition zu vermeiden.


Auch PCs, Notebooks oder Tablets machen unter dem Weihnachtsbaum gute Figur. Besonders energieeffiziente Produkte findet man beispielsweise auf eu-energystar.org. Besonders für Büroanwendungen im Heimbereich, für die der kleine Notebookbildschirm oder das Tablet ohne Tastatur zu unkomfortabel wird, eignen sich häufig kleine recht leistungsfähige Mini-PCs sehr gut, ebenso beispielsweise als Ergänzung für Streamingdienste oder Datenverwaltung beim TV-Gerät oder der Stereoanlage. Mini-PCs werden auch mit leistungsfähigen Prozessoren angeboten. Sie sind hinsichtlich Energieverbrauch jedoch absolute Sparmeister und benötigen für klassische Bürotasks kaum mehr als 5 Watt. Im Sleep-Mode wird zumeist weniger als 1 Watt verbraucht. Der mittlere Jahresverbrauch liegt damit häufig bereits unter 30kWh und damit deutlich unter größeren PCs, die durchaus auch 150-200 kWh pro Jahr benötigen. Multimedia-PCs verbrauchen je nach Ausstattung natürlich auch deutlich mehr, werden jedoch zumeist für andere Zwecke wie beispielswiese Computerspiele eingesetzt. Effiziente Notebooks sind ebenfalls Sparmeister und gönnen sich bei mäßiger Rechenlast häufig nur weniger als 10W. Egal, ob Notebook, PC oder Mini-PC, generell sollte man darauf achten, dass das Energiemanagement optimal eingestellt ist. Im Sleep-Modus verbrauchen die Geräte zumeist weniger als 1 Watt und können mittels Knopfdruck sehr rasch aktiviert werden.


Auch bei der Auswahl des zum Mini-PC passenden Bildschirms sollte auf Effizienz geachtet werden. Die sparsamsten Bildschirme verbrauchen je nach Diagonale zwischen 10 und 20 Watt und damit nur rund die Hälfte der Energie eines ineffizienten Geräts. Bei der Produktauswahl im Shop weisen auch verschiedene Produktlabels und Zertifizierungen wie TCO, EPEAT, Blauer Engel den Weg zum qualitativ hochwertigen und energiesparenden Produkt.

Die effizientesten Geräte finden Sie hier.  


Wohliges Raumklima ohne Überheizen

Ein Großteil der im Haushalt eingesetzten Energie wird in der Adventszeit für die Heizung aufgewendet. Gerade in diesem Bereich lassen sich mit etwas Umsicht sehr einfach Energie und Kosten sparen. Nachts oder auch tagsüber, wenn man nicht zu Hause ist, sollte die Raumtemperatur entweder manuell oder mittels eines Raumthermostats gedrosselt werden. Mit modernen Funkthermostaten und Smartphone-Apps kann die Temperatur sogar via Handy von extern geregelt werden. Schon eine Absenkung der durchschnittlichen Raumtemperatur um 1 Grad bringt eine Heizkostenersparnis von etwa sechs Prozent! 


Die gute Tasse Kaffee

Zu jedem Weihnachtsfrühstück gehört auch eine gute Tasse Kaffee. Die Auswahl an automatischen Kaffeemaschinen ist heute groß und zunehmend unübersichtlich. Für die Auswahl der geeigneten Maschine gilt es zunächst zu entscheiden, ob Kaffeebohnen, gemahlener Kaffee oder portionierter Kaffee (Kapseln, Pads) bevorzugt wird. Bei den Portionenmaschinen gibt es verschiedene, in der Regel nicht miteinander kompatible Systeme. Die Portionenpreise und die anfallende Abfallmenge sind ebenfalls recht unterschiedlich. Der Energieverbrauch der Geräte variiert zwischen jährlich ca. 40 kWh und 200 kWh. Grund für die großen Unterschiede sind teilweise fehlende Energiesparfunktionen, Warmhalteplatten und lange Abschaltzeiten. Beim Kauf und Betrieb einer Kaffeemaschine sollte auf möglichst kurze Abschaltzeiten und einen effizienten Energiesparmodus geachtet werden. Insbesondere bei Portionenmaschinen ist die automatische Abschaltung oftmals fix eingestellt und lässt sich nicht verändern. Bei Kaffeemaschinen mit programmierbarer Abschaltzeit wird empfohlen, diese auf das Minimum einstellen. Ältere Modelle ohne automatische Abschaltfunktion sollten nach dem Gebrauch manuell abgeschaltet werden. Hinsichtlich Energiesparmodus (Absenkung der Thermoblocktemperatur) gilt es zu prüfen, ob dieser aktiviert ist. Eine Auswahl an


Effiziente Mobilität fürs Frühjahr schenken

Während ein Elektroauto eher selten unter dem Christbaum zu finden ist, sind E-Bikes oder auch E-Scooter ein zunehmend beliebtes Geschenk. Mit einem E-Bike wird die Leistung der eingesetzten Muskelkraft in etwa verdoppelt. Dadurch fährt man mit einem E-Bike leichter, schneller oder größere Distanzen. Der E-Bike-Akku lässt sich an jeder normalen 220 Volt- Steckdose aufladen, wobei die Ladezeit im Durchschnitt ca. zwei bis vier Stunden beträgt. Der Energiebedarf eines E-Bikes entspricht ungefähr 0.1 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Elektroscooter (Roller mit Elektroantrieb) und sogenannte Smart-Scooter (balancegesteuerte Scooter ähnlich dem Segway-Prinzip jedoch ohne Lenker) werden mittlerweile im Handel verbreitet angeboten und suggerieren ein innovatives, smartes und umweltfreundliches Fortbewegungsmittel, das unter anderem für kurze bis mittlere Strecken im städtischen Raum geeignet erscheint. Vor dem Kauf eines Elektroscooters sollten allerdings unbedingt die Vorschriften für eine rechtskonforme Verwendung beachtet werden sowie auch einige Kriterien hinsichtlich Funktionalität und Sicherheit. Elektroscooter dürfen abhängig von der Ausstattung und Leistung nur auf Radwegen oder Straßen verwendet werden, nicht jedoch auf Gehsteigen und Gehwegen.

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Quelle: shutterstock.com/Africa Studio


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