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E-Lastenräder: Eine günstige, schnelle und gesunde Transport-Alternative 

E-Lastenräder sind vielseitig einsetzbar und schnell. Viele Waren, Sendunge und Pakete können so in den Städten umweltschonend transportiert werden und sind somit eine günstige Alternative zum Auto.


 

 

Quelle: Urban-E

Wer es noch nie probiert hat, kann es sich kaum vorstellen:

Vier Kisten Wasser auf dem Fahrrad zu transportieren. Oder gar einen Kühlschrank, das Surfbrett? Die Kombi macht Sinn: E-Motor und Lastengepäckträger. Damit ist E-Lastenrädern kein Einkauf und kein Gepäck zu schwer. Mit den stabilen Träger-Konstruktionen oder gleich einer Transportbox lassen sich sperrige Getränkekisten oder der Wocheneinkauf problemlos nach Hause bringen.     Wenn es mal rollt, lässt sich auch bei einer maximalen Zuladung von bis zu 100 Kilogramm (und sogar mehr) ein Lastenfahrrad auf ebener Strecke mit unerwartet lockerem Tritt in Fahrt halten. Der Elektromotor unterstützt vor allem beim Anfahren, Beschleunigen und bergauf, damit die große Last nicht zur Mühsal wird. Und sollten die Beine des Fahrers bzw. der Fahrerin unter der Last mal schwächeln unterstützt der Motor ebenfalls. Die Leistung von 0,25 kW eines Pedelec-Antriebs reicht für Lasten bergauf aus. Zulassungsfrei wie beim Elektrofahrrad eröffnet der unterstützende Hilfsmotor dem Lastenrad vergnügliche und klimafreundliche Nahmobilität mit größerem Radius.

 

Vorteile für Liefer- und Botendienste   

Laut Studie könnten in den EU-Städten 51 Prozent aller motorisierten Fahrten, die in einer oder anderen Form Güter transportieren, aufs Rad verlagert werden. Die Vorteile liegen laut Studie etwa für Liefer- und Botendienste auf der Hand: Lastenräder oder Radanhänger brauchen weniger Parkplätze, sind Ladeverboten in Fußgängerzonen nicht unterworfen und meist schneller als ihre motorisierten Pendants – zumindest auf kurzen Strecken und im Stoßverkehr. Und sie können ein dichteres Straßennetz nutzen – weil sie meist gegen Einbahnen, auf Busspuren und Radwegen fahren können. Radtaschen, -körbe oder -anhänger reichen laut Studie für die meisten Transportfahrten aus.    

 

Förderung für Lastenfahrräder   

klimaakiv mobil bietet Fördermöglichkeiten für Lastenfahrräder an, wenn dadurch ein positiver Umwelteffekt nachgewiesen werden kann. Betriebe, Vereine etc. können eine Förderung in der Höhe von max. 20% der förderungsfähigen Kosten, Gemeinden max. 40% beantragen – durch Kombination mit weiteren Maßnahmen, kann der maximale Fördersatz um bis zu 10% erhöht werden. Alle Informationen zu den Förderungen rund ums Fahrrad finden Sie hier.

 

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Quelle: shutterstock.com/Africa Studio

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